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7 (1797) Vermischte Schriften, Th. 1
Entstehung
Seite
253
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Stiftung des Benedictiner-Klosters Iburg. 2z z

derum den Hof zu Berler für das Kloster in Besitz; undin der Folge war Hermann von Blaukcna Edcl-vogt aller dem Kloster zugehöriger Güter. Dieser ver-kaufte (122z) denjenigen Theil der Vogtcy, welcher dieGüter jenseits der Eins'befassete, dem Kloster für Z5Mark, und verpfändete ihm den übrigen Theil für 64Mark, womit die ganze Vogte») wahrscheinlich ihr Endegenommen hat.

Wir wünschten jetzt noch von den edlen Familien,welche zu der Stiftung des Klosters beygetragen haben,einige Nachricht geben zu können. Allein die Zeit hatdas mehrste verdunkelt. Hildcswid und die AebtissiimFr cd erun waren, wie man aus den Urkunden sieht,Schwestern; eine dritte Schwester von ihnen NamensHildeberg, hatte zwey Sohne, Heinrich und Frie-derich, und sie besaß den Hof zu Goldensicdde auf derVcchtischcn Gränze. DerAvezcn ihr Gemahl hießFolker, und Eile war eine Verwandtinn des Oberkir-chenvogts f lvpi'eml ecclelise ^civocari) oder Srifsdro»sten Eberhard; der Cunizcn Gemahl hieß Gesichert,welcher die Hofe zu Esten und Vointc befaß; undSwanki n n e ist vielleicht einerlei) mit Swaneburgdes Erpho Mutter; sie hatten den Hof zu Northen-felde. Der Aebtissinn zu Bassum, Giscle, Bruder hießGottschalk, und die ganze Familie scheint zum Diephol-zischen Grafenstaiume zu gehören. Wenigstens hatGißle mit Cimvilligting ihrer Nichte der OdradodsiHofe und Kirchen zu Drebber und Marle(io8 5) >uitaller hohen und niedern Jagd dein Bischöfe Bennoübertragen; doch werden diese Güter so beschrieben, daßsie in der Grafschaft Adelgcrs, eines Sohnes des Gra-fen Wikiggs, belegen waren.

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