in Wiedenbrück.
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bey dem bloßen Vorsatze, und die Ausführung desselbenward seinen Nachfolgern den Bischofen Bruno undBoldcwin vorbehalten.
Ersterer verglich sich (1258) zuerst mit demDomcapittel, und gestand, daß wenn gleich seine Vor-fahren dann und wann zu diesen vier Capcllancyen einennach ihrem Belieben angenommen hatten, solches den-noch nicht mit Recht geschehen sey, und jede derselbenmit einem Domcapitularen besetzet werden müßte, wieauch noch bis auf diese Stunde geschieht. Hierauf wil-ligte denn auch das Domcapittel darein, daß Schlede-hausen statt Wiedenbrück zu einer Capellaney erhoben,und das letztere mit dem erzpriesierlichcn District, worun-ter die Pfarren Wiedenbrück, St. Vit, Rheda, Güters-loh, Neuenkirchcn (im Nitbergischen) und Langenberg.geHorten, dem neuen Collegiatstift beygelegt werden mog-ten. Jedoch sollte zu einer Urkunde des vorigen Rechts,der jedesmalige Propst aus dem Domcapittel genommenwerden. — Der andre hingegen, nämlich Bischof Bol-dcwin, hat im I. 1259 die wahre Fundation unter-schrieben*), und 126c» jenen Vergleich nochmals be-stätigt,
*) Zenen Vergleich und dessen Bestätigung vom B. Bol-dcwin liefert Erdman p. 216. In der Fundation aberheißt es: all bonoiern O. dU I, L. er ^loriolae rnarrisei»8 KU, 8. Laroli bl. I. er lzeari ^e^illn Lenk.;in ecclelia 'tVillenbr. colleAnnn canonicornm, aace-llente conkentu capiruli noliri maioris inlklruimu8,Uraepollrnras, Oecaniae, Lcllolalieriae erLnllolliss(nachher ist noch die Cantorey hinzugekommen)vklicia llilponemes, ira villelicer^ guoll pr-aepoliru-ram uni lle cap. noltro Oln., gui UuLkus praeben-llae knae alkeenru8 knerir, conkeremu8; juo verosliorum okkioioruin er praebenllarum nok>r8 etnolkrizsuceell<>rrl>u8 Ubere relervantes. In lulllilliurn kos-
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