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Geschichte der Stadt Duisburg bis zur endgültigen Vereinigung mit dem Hause Hohenzollern (1666) : mit einem alten Stadtplan
Entstehung
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Seite

Kapitel 7. Die Stadt.

K 23. Di? Ilmwallnng. Die Grüben und die Mauern .... 133

H 24. Die Thorr 141

Z 25. Die Königsbnrg 145

8 23. Der RcichShof und der Wclhof 152

8 27. Die Salvatorkapelle und die Salvatorkirche und das Dentsch-

ordenshaus 155

8 23. Die Marienkirche nnd der Johannitcrordcn 173

8 29. Das Franziskanerkloster an der Briidcrstraße nnd das Katha-rinenkloster an der Beekstraße 177

8 39. Das Kreuzbrüderklostcr Petersthal 137

ß 31. Die milden Stiftungen. Das Gastdans. Die Beginenhänscr.

Das Waisenhaus. Das Allfrancnhans. Das Siechenhaus 191

8 32. Der alte Markt mit der Halle nnd dem Scharn .... 2V3

8 33. Die Häuser nnd Straßen 219

»apitel 3. Geschichte Duisburgs bis zur Zeil der Karolinger.

8 31. Die Hünengräber 2lt!

8 35. Die ältesten Nachrichten 22l

8 33. Die fränkische Pfalz nnd die Hnndertschast als Mark-genossenschaft 225

8 37. Das Stapclding 227

8 3?. Die Hundertschaft als Teil der Grafschaft 234

Kapitel 9. Die äußere Geschichte unter den deutschen Königen bis zumTode Rudolfs von Habsbnrg.

8 39. Duisburg unter den sächsischen nnd fränkischen Königen.

Aussonderung ans dem Grafenbezirk 237

8 4». Duisburg unter Lothar nnd den Hvhenstanfen. Bogtei der

Limbnrger 241

8 41. Duisburg zur Zeit des Interregnums. Verpfändung an

Walram von Limburg 243

8 42. Duisburg unter Rudolf von Habsbnrg. Repnald von

Geldern, »ebergang an Cleve 252

Kapitel 19. Die innere Entwicklung unter den deutschen Königen biszum Tode Rudolfs von Habsbnrg.

8 43. Verwaltung durch Schultheiß nnd Schössen. Die Vögte . 2538 44. Handel nnd Verkehr im 12. nnd 13. Jahrhundert. Die

Blüte unter den Hohenstaufen 239

§ 45. Einsetzung des Rats nnd der Bürgermeister 233

8 43. Die Privilegien der Stadt 233