Gedruckte Quellen zur Geschichte Duisburgs.
29
geben den Gebrüdern Goderd, Hermau und Werner von Wittenfür 3 Jahre das Rückkaufsrecht an den Zehnten zu Hesclerund zu Menden im Gericht zu Mulhem uppcr Rucreu. 1380.
27. Rubel, Beitrüge zur Geschichte Dortmunds, II u. III. 1878.S. 203: Inventar des Deutsch-Qrdcnshanses zu Duisburg.1369.
28. Picks Monatsschrift für die Geschichte Westdeutschlands. VI.(Jahrgang 1880.) S. 548ff.: Fricdläuder, Drei BruchstückeDuisburger Stadtrechuungcu von 1-137/38 und 1466/67 (ausdem Geheimen Staats-Archiv zu Berlin).
29. Zeitschrift dcS bcrgischcn GcschichtSvcreius. Band VI p 19,59, 64 u. VII p. 5: trackitionss IVsrtliinausös voit Creeclins.
30. Aunaleu des historischeu Bcreius für den Niederrhein. XXIIIS. 271: Gerard, Edelvogt von Köln, übertragt seine Güterin Emmerich dem Alexander Nedinchovc von Duisburg mLehen. 1313.
31. Hermann Kcußcn, Kölner llniversitätsmntrikcl. I. 1389—1466.In dem Register die Namen von 22 Duisburgern.
32. v. Kainptz, Die Provinziell- und statutarischen Rechte in derPreußischen Monarchie. III. Berlin. 1828. S. 47 ff. (Darinauch die Titel mehrerer juristischer Werke über DuisburgerBcrhältnisse.)
33. H. G. Gengler, (locksx fnris urnnioipnlis llarmoiuaa mmliinsvi. Erlangen. Ente. 1863 (bringt die wichtigsten Duisburgbetreffenden Quellen im Auszug).
34. L. Stiefel, Die Duisburger Stadtrcchnnng von 1417. Dnisbürg. 1883. Joh. Ewich. (D. i. die Kladde 1416/17.)
35. H. Averdnnk, Altes Bcrzcichnis der Bürgermeister von Dnisbürg bis 1614. Beilage zum Ghmnasialprogramm 1886.
36. Wöchentliche Duisburgische Addresse und Julelligcntzzettcl. Jahrgang 1727—1753, 1755, 1772 und ein Blatt von 1786 findauf der Ghmnasialbibliothek vorhanden.
1742 n. XXVII: Anno 1727 den 13. Maji wurde aufBefehl und Berordnnng Sr. Königl. Majestät Friedrich WilHelms der Anfang gcmachet der hiesigen wöchentlichen Jntclli-gentz-Zeitnngcn zu mehrer Anfnahinc des Commcrcii und allerleiGewerbe der Clcvischcu, Gcldrischeu, Alörs- und Märkischenauch umliegenden Landes Orten, eben auf solche Weise und zudemselbigen Endzweck als zu Berlin, Königsberg in Prensseu,Halle, Stettin und Blinden. Die davon kommende Gelder