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5 (1827)
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Lieder.

Den du mich, Herr, hast sehen lan,Und macht bekannt,

Daß er sei) das LebenUnd Heil in Noth und Sterben.

Den hast du allen vorgestelltMit grossen Gnaden,

Zu seinem Reich die gantze WeltHeissen laden

Durch dein theuer heilsam Wort»An allem Ort erschollen-

Er ist das Heil und selig Licht

Für die Heyden,

Zu 'rleuchtcn, die dich kennen nicht,

Und zu weiden.

Er Ist deius Volcks Israel

Der Preis, Ehr, Freud und Wonne

XVI. Lob Gottes.

t.

«Fesaia, dem Propheten, das geschah,Daß er im Geist den Herren sitzen sahAuf einem hohen Thron in Hellem Glantz,Seines Kleides Saum den Chor füllet gantz.Es standen zwey Seraph bey ihm daran;Sechs Flügel sah er einen jeden han;Mit zween verborgen sie ihr Antlitz klar,Mit zween bedeckten sie die Füße gar,Und mit den andern zween sie folgen frey,Gen ander rüsten sie mit grossem Gschrey-Heilig ist Gott, der Herre Zebaoth!

Heilig ist Gott, der Herre Zebaoth!

Heilig ist Gott, der Herre Zebaoth!