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triduano sesuniu ordine pedestri Iliernsalem in igsa arelia gerdncentes inecclesia nlii ernx dominic» »doratur, gosuernnt.
t?/»'nnlca! I'nntn/aom« (Ilceard Oorg. in l 820.) .Xnno Domini 002tnnica Dumini sigier gnam milites sorlem misernnt, in Xijdiat non nrocnlab Ilierusalim in arelia marmorea ri'neiii ur, gnam Dre^orins Iiierosuli-mitanns et doliannes Donstanlinojiulitanns enm aliis mnltis lissimcopm lactotriduano sejnnio ordine pedestri Ilierosolimam in ipsa arelia ziroducentes,in eeclesiam nbi ernx Dumini adoratnr, sinsnernnt.
Mnn/nn/L Soliilter Keiigtt. p. SSK. Ido <e»i>,arv (»üb Man-
ricio) in 8anliet nun lon^e a dernsalem tuniea dnmini ineansninsililis (sie)inventa est ab egisengis Kreelnrio ^nlioclieno, Minima deroso>>nnitano etab »Iiis i» arca marmorea et delata est in .Icrusalem.
/iicnkn/'/n^ (ILeeard I. 1201) s. Manricioi Vestis Domini nostridesnOirisli ineonsntiii» iuvenil IN' in 8agatli.
Il'dstmu». ^nno Gratias 004 tnniea dnmini 8alvatnrisin civitale ^agbat non lunAe a Iliernsalem, conlessione 8imeonis .Indasiinventa et ab episeogo Krexorio .Vntiuclieno et episcogis 4'lnnna Iiierosa-Iznnitan» et doanne Donstantinupvlitano Ilierusal/inis in iucu nbi cruxObrisli veneratnr, gosita est.
IDonnn' /!o/«n'ine7r bei Distor. II, Z00. (anno 000) 'knniea Dominiinconsulilis reperta est in Sapliat et in dernsalem posit».
Ig) S. 34. Klinik. KeoAi'. s>. 204 Reinand. — Safed erscheintallerdings bestimnit erst in der Mitte des zwölften Jahrhunderts, vergl.Robinsons Palästina, m. 58S—93, allein der, wenn auch nicht leicht zuerklärende, Zusatz der Vulgata zu Tob. I,t,wo ungefähr in dieser Ge-gend ein Ort Scphct genannt wird, scheint für das Alter des Namenszu sprechen, der ohnehin offenbar kein fränkischer ist, sondern von denFranken zur Zeit der Kreuzzüge vorgefunden sein muß. In dieser Be.zichung ist die Stelle Fredegärs für die Geographie Palästinas wichtig;denn es giebt schlechterdings keinen palästinensischen Ortsnamen, mit wel-chem das stets mit auslautendem d oder t geschriebene Zaphed (deshalbunmöglich Joppe) identificirt werden könnte, als diesen, und wir habenhier ein Zengniß von der fortwährenden Existenz des Ortes, das keinender Verhältnisse Kundigen überraschen kann. Giebt man das nicht z»,so wäre anzunehmen, daß der Chronist (oder von wem die Erzählungzunächst herrühren mag) bei einer reinen Erfindung durch eine» uner-hörten Zufall auf eine Bnchstabencombination gerathen sei, die geradeden Namen eines später entstandenen Ortes ausdrücke; aber ohne son-stige Beweise wird mau schwerlich diesen Ausweg wählen wollen.
M) S. 69. Das Dlnonicon Lenedieti, geschrieben um 1999, (Mo-MIM. dorm. III. 710, 7ll) erwähnt als von Constautinopel gekommenalignantnlnm decoijiore sancti Andrere, als von Jerusalem geschickt graesegeDomini et segnlclirnm. Die Olnonnine de 8t. Denis snr les festes de4'Iiarlema°'ne zählt (bei konqnet V, 277) die folgenden aus: 4'ontes eessaintes relianes lnrent inises en divers so?, einrenne gar Ini, et guis knrentmises tontes ens.rmble en nn e^rand sae de euir de bn^Ie, gne Ii enisiereresportoit ataeliie a son coli e'est <r savoir In sainte eonrvnne d'esgines, lesaint elon, nn giece du knst de la sainte croix, Iii smiire de nnstre 8ei^-nenr, la ebemise nostre Dame gne eile avoit vestne en eeiie lienre, <>ueeile enkanta sans gaine nostre Kanveonr et la ceintnre dont eile ceinstnostre SeiAneur des» Oiirist ou Iicrcneili, le dras destre saint Simeon,dont il repnt nostre Sanveonr le sonr gno il in ollers on temsile.
Kievba/tl'itZ bei I?eeard I. 1270 (um 1399) sagt: Idein olim redien»de dkernsaleiu ger (lonstantinogolim sgreti» donariis «ilii al> Imneratore