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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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Seltenheit der Selbsterkenntnis!.

Die Sünder gehen so ungern in sich,als die Männer zu ihren bösen Weibernnach Hanse, weil sie Beyde zu Hausenichts als Eckel und Klage und Bitter-keit erwartet.

Glaube.

Alle Gerechtigkeit beginnt ans demGlanben. Der Glaube betet, welcher dem,der da betet, verliehen ward, ehe er be-tete; sonst hätte er nicht beten können.

Christus unsere Gerechtigkeit.

Er wurde zur Sünde gemacht, (2. Cor.5, 21.) wie wir zur Gerechtigkeit gemachtwerden, die nicht unser eigen , sondernGottes ist; nicht in uns selbst, sondern inIhm; so wie Er zur Sunde gemacht wu»de, nicht der Seinigen, sondern der unsrigen;nicht in Ihm selbst, sondern in uns.

Das