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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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daß er aufschließe, was verschlossen ist.Doch weil zwischen den Essenden und Ler-nenden immer noch eine große Aehnlichkcitstatt findet, so muß man, um dem Eckelder Meisten zu wehren, die Nahrungsmit-tel, ohne die man nicht leben kann, auchwürzen und schmackhaft machen.

Ein unerläßliches Muß.

Allererst muß dir mißfallen, was dubist, damit du werden kannst, was du nochnicht bist.

Furcht Liebe.

Furcht ist Arzney, Liebe ist Ge-sundheit.

Christus am Kreuze.

Ein großes Schauspiel, wenn dieG ottlosigkeit schaut! Ein großes Gcheim-niß, wenn die Gottseligkeit schant.

Die