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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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zusammen wohnten, wissen, daß er einmalzu uns sagte, da wir bey Tische sassen:Habr ihr nicht bemerkt, daß in meiner heu-tigen Predigt in der Kirche, der Anfang unddas Ende nicht so waren, wie sonst gewöhn-lich , nnd daß ich meine Materie nicht aus-führte, sondern abbrach." Wir antworte-ten, daß wir es wohl bemerkten, und unsdarüber gewundert hatten.Ich glaube,sagte er, daß der Herr durch dieses meinVersehen irgend einen irrigen Menschen inder Gemeine hat heilen wollen, denn wirund unsere Reden sind in seiner Hand. Dennda ich die Sachen, die ich angekündigt hat-te, abhandeln wollte, kam ich unvermerktdavon ab, und redete gegen die Irrthümcrder Manichaer, ob ich gleich keineswegs dieAbsicht hatte, diese Materie für dasmal zuberühren." Am folgenden Tage, vielleichtam zweyten (dieses weiß ich nicht mehrso genau), da Angustin mit uns im Klosterfaß, kam ein Kaufmann, Namens Firmus,warf sich ihm zu Füssen, vergoß Thrauen,bat sich sein nnd unser Gebet ans, und be-kannte , daß er viele Jahre ein Manichaergewesen, daß er viel Geld zur Unterstützungdieser Sekte verwendet habe, und daß ervor kurzem durch den Vortrag des Bischofs

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