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ihm einmal der Bischof auf, gegen die üppi-gen Eastsreyen an Festtagen zu predigen»Er legte die heilige Schrift zum Grunde,und rügte dieses Unwesen in starken Aus-drücken. Er bat seine Zuhörer um derSchmach, dör Schmerzen und des BlutesChristi willen , nicht ihren eigenen Untergangzu suchen, und auch ihrem ehrwürdigen altenBischof einige Achtung zu erzeigen, der ausLiebe zu ihnen, ihm ausgetragen hatte, ihnendie Wahrheit zu sagen. „Ich brachte sienicht darum zum Weinen, sagteer, daß ichzuerst über sie geweint hatte, aber indem ichredete, kamen ihre Thranen den meinigcnzuvor. AlSdann, ich gestehe es, konnte ichsie nicht mehr zurückhalten. Nachdem wireine Weile miteinander geweint hatten, fiengich an ihre Besserung zu Höffen." Er verän-derte nun die Sprache, weil das, was ersich vorgenommen hatte, ihnen noch zu sagen,für die weichgcwordcnen Seelen nicht mehrpassend war. Kurz, er hatte die Freude zusehen, daß von dem Tage an dem Uebel ab-geholfen war.
Die andere Gelegenheit war folgende:„Wir müssen nicht denken, sagt er, daß einMann mit Nachdruck geredet hat, weil ihm
lauter