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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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iie reinem und edlem Freuden zu haben, diedas fleischliche Auge nicht sieht, und nurdie Seele empfindet. Mein Gefühl war sostumpf geworden, daß ich mich über dieseso schändlichen Sachen ganz ungesehener mitmeinen Freunden unterredete. Denn so sehrich auch Sinnenlust für das höchste Guthielt, so konnte ich doch nicht ohne Freundeseyn. Ich liebte sie, sie liebten mich, ohneGewinn oder Belohnung.

O welche veworrene Wege!Wehe dem Frechen, welcher hofft,außer Dir, o Gott! irgendwo Ru-he zu finden! zur Rechten, zurLinken, auf welche Seite er sichwendet, da ist sein Lager gleichhart, und nur bep Dir allein istÄ u h e:

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