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der Ehrsüchtige, jeder Sünder sucht sich einenbleibenden Vortheil bey seinen Sünden;aber ich liebte die That der Sünde, ichsündigte aus Lust zur Ungerechtigkeit.
Worin bestand dieses b'ose Streben mei-nes Gemüthes? Wer lbst den so äußerstverschlungenen Knoten? Schandvoll ist er:und ich will nicht ans ihn sehen. Auf Dichwill ich sehen, Du Gerechtigkeit und Unschuld,schon und geschmückt mit herrlichem Lichteund unendlicher Sättigung. Wer in Dicheingeht, geht ein in die Freude seines Herrn;keine Furcht wird er haben, und sich ambesten befinden in dem Besten.
Drittes