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Die Bekenntnisse des heiligen Augustins : mit e. Anh. seiner fernern Lebensgeschichte
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aber doch erhören und helfen konnte. Ichbetete also schon als Knabe z» Ihm, als zumeiner Hilfe und Zuflucht, löste meine Zungezu seiner Anrufung und bat Ihn mit brennen-dem Herzen, daß ich in der Schule nichtmbchee geschlagen werden. Und obgleich ichdie Schläge fürchtete, welche damals dasgrößte und schwerste Unglück für mich waren,und zu Gott betete, um ihnen zu entgehen,so fehlte ich dennoch, da ich weniger lernte,las oder schrieb, als ich sollte. Denn nichtGedachtniß oder Verstand fehlten mir fürmein Alter, sondern Kinderspiele gefielen mirbesser. Und doch straften mich die, die cSeben so machten. Zwar werden die Spicle-reyen der Erwachsenen Geschäfte genannt;treiben aber Kinder solche, sogleich werden sievon jenen bestraft, und niemand bat Mitleidenmit ihnen. Wird es aber ein Schiedsrichtergut heissen, daß man mich schlug, wenn ichmit dem Balle spielte, und durch dieses Spielan der schnellen Erlernung der Wissenschaftengehindert wurde, mit denen ich im reifernAlter nur noch schandlicher spielte. Nichtanders betrug sich der, welcher mich schlug;denn.wenn er in irgend einer Sache von sei-nem Mitlchrer übertreffen wurde, so war erüber ihn weit erbitterter nud neidischer, als

ich