I.
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Ach! varum, der Engel Schönster, kehrtenDeine Blicke sich von Edens Gärten?
Als du flohst, erblich der Sonne Schein;
Schaurig klagten Winde, Bach und Hayn ;
Eden schwand, die Furcht drang in die Herzen,Und die Liebe ward ein Quell der Schmerzen.
Himmlische! nur durch der Webmulh SchleyerSieht der Mensch dich noch, und deine FeyerIst 'für ihn ein Trauerfest. Dein MundLächelt Hoffnung nur. Dich macht jetzt kundDas Errochen holder Schaam, der stillenZeugin , daß uns Angst und Sehnsucht füllen-