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Blüthen aus Italien : [Gedichte]
Entstehung
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108
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P u z z u o l o.

<Am Zo. Oktober).

^5reis, Trümmer! euch, der Borwelt schönste Zeugen!

Doch frischer glänzt die Wange der Natur.Die Rose winkt; Orang' und Traube neigen

Vom Ulmbaum sich ; elnTempe, prangt die Flur.Drei Inseln fern ihr bläulich Haupt erheben;Dem Meerglanz sie wie Zeenland entschweben.

Magst du, o Zeit! dein Moos mit kalten'Händen

Auf die zcrfallnen Göttertempel streun;Es wölbt ein Dom sich hier, von allen Enden,Wie Aether klar im Mond- und Sonnenschein.Kein Sturm verrilgt die ew'gen Fesialtar«,Geschmückt mit Blumen AetS, Oliv' und Aehre.