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Der Pallast Caraffa, einst der KöniginJohanna, am Meere bei Neapel
^en Saum vom Mond versilbert, rauscht dieFluthUm den Pallast, einst herrlich, Trümmer jetzt.Durch öde Hallen bebt in blasser Gluth
Manch Bild, vor dem der Wandler sich entsetzt.Denkt er der Königin, die hier geliebt,
Und, ach! so schnöd' der Liebe Glanz getrübt.
Von diesen Fenstern, wo sie oft am Arm
DesFreunds aufschimmern sah desTages Licht,
') Johanna II. bewohnte dieses Gebäude, einesder schönsten zu Neapel; nun langst eine Ruine.Es Wirt vom Meere auf dreh Seiten bespült.Die untern Gewölbe zeigen Spuren von Bädern.Der Pallast steht nahe bei Paustlipp, unter demGrabmahl Virgils. Die Aussteht ist bezaubernd schön.") Graf v. C a r r a c i o l i. Er hatte gleiches Schick-sal wie Essex, der Königin Elisabeth Geliebter.