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Blüthen aus Italien : [Gedichte]
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Neapel.

Ä?ie heißt das Land, wo stets das AetherblauDes Himmels stralend stießt um Meer und Au,Um der Orangen Gold ihr Blühdufr schwebt,Die Reh' am Oel- und Feigenbaum sich hebt,Und, reich an Trauben, liebend ihn umwebt?Parthenope! Kein Land der SonneWar einst, wie du, des Griechen Wonne,

Wie heißt das Volk, das laut die Klage fuhrtVon tiefem Elend, doch die Hand nicht rührtZu schaffen das, woran es ihm gebricht —

Gewirb und Handel, Eigenthum und Licht,Und Schutz der Unschuld vor dem Bösewicht?

chacl den Teufel bekämpft. Die (Schlange trag!einen schönen weiblichen Kops, und der Erzengeldie Achnlichkeit des Bischofs von Aviano, Dioinc-des Caraffa, Der Bischof schrieb nach seinemSiege die Worte- focit virtoriam, allsluja 1542über das Gcmählde.

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