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Seiner Schöpfungen wandeln, wie einen Golk,
Aber weh', erstirbt ihm der Funk' in der Brust!
Vergebens
Prangt im beschimmerten Duft und Thau das Land,Reich mit Fruchten geschmückt; vergebens wirbeltIhren Gelang im Sonnenflngs die Lerche;
An der Quelle, worin des Aethers Bläue die SchattenStiller Myrtben erhellt, verhaucht der Nachtigall
zärtliches
Lied umsonst. Es schleicht im herrlichsten EdenLeichenähnlich der Mensch, hat in ihm die SelbstsuchtAusgelöscht den Funken vom Himmel — die Liebe. —Sinkende Sonne, verweile! Welchen ZauberLächelt auf das Gefild noch scheidend dein Blick!Wie die Blätter der Eiche hier glühn! Doch schaurigWürde von öder Gcabnacht umfaßt die Prachtflur,Stralte jetzt an des Himmels dunkelndem ZeltFreundlich derAbendstern nicht, dein Liebling; glänzteVon der schweigenden Luna Wange dein Kuß nicht!