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Hier sucht das Aug' um'onst die Propyläen,Wo Sokrakes den Gott iu uns befrug,Das ewig Schone Pla.o lehrte sehen,
Zum Lied Homers der Greis die Laute schlug.Das ist das Loos des Schonen aus der Erde,Daß es zertrümmert, daß zu Staub es werde.
Das Eine bleibt, die Sehnsucht nach dem Schönen,Die, gleich dem Schönen selbst, unsterblich blüht.In Tasso lebt, wie in Virgil, das Sehnen,Das, nie gestibt, nach Idealen glüht.
Viel Schönes ist auf Erden schon entschwundenzDoch schöner ist, waS keiner noch gefunden.