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Der Grundstein der neuen Kirche.
Äer du den Wettenraum mir Sonne, Mond und
Steinen
Zur Wohnung dir erbaut in unermeßnen Fernen»Und jede Menschenbrust zum Heiügthum geweiht!
Sieh' väterlich herab, wenn wir, dein Lob zu
stammeln,
Aus Stein den Tempel bau'n, wo fromm der Geist
sich sammeln.Das Herz sich prüfen kann, nicht von der Weltzerstreut.
Ein Grundstein nur steht fest, der, den du selbst
gegründet,
Die Lehre, die du uns durch deinen Sohn verkündet.Sie sei), Allvater! auch des neuen TempelsGrund!