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Blüthen aus Italien : [Gedichte]
Entstehung
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Wenn dir, Tyrann! die Wollus! hier gewinkt,.Hell ini Smaragd der Göttertrank geblinkt,Da sahst du Schatten bleich und blutgesteckt;Du flehst, von bangen Seufzern weggeschreckt.

Umsonst! dir ging der Unschuld letztes Ach,Der Fluch der Völker unerbittlich nach;

Siels schwebte dir mit Schlangengeißeln vorDer schwarzen Eumeniden hehrer Chor.

Doch diese Trümmer sind ein Sühnaltar.Die Blume hauckt mir Duft, die Luft ist klar;Froh an der Mutter Brust der Säugling spielt;Wo Nero ras'te, sanft der Mensch jetzt fühlt.