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Der Tempel.
beglückt, zu wem dein holder Blick sich neigt,O heitrer Glaube, von der Lieb' erzeugt!Ihm strahlt ins Her; ein Friede, fremd der Welk;Durch Sturm und Nacht den Pfad dein Stern
ihm hellt.
Der Schöpfung gab dein Licht des FrühlingsGlanz,
Zum Tugendkampf winkt unS dein Sternenkranz;Zum SchuH der Unschulv weckst du Heldenmuth,Froh weih'n der Wahrheit deine Söhn' ihr Blut.
Ihr Ruhm ist es. Nachahmer deß zu seyn,Der allen leuchten laßt der Sonne Schein.Ihr Mund von Nächstenliebe wenig spricht ;Sie üben sie. Das thut der Gleißuer nicht.