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Von Tempeln und Pallästen licpen dirBandal und Hunne nur zerstreute Trümmer;
Doch was Jahrhunderte gesammelt lner —Den Scherbendsrg zerstreu'» die Menschen nimmer.
Unsterblich Monument der Töpferkunss,
Das die Natur mit frischer Wang' umlächelt lBor dir oerfleucht des Menschen Merk wie Dunst,Den jetzt ein Lufchauch hebt, jetzt niederfachelt.
Drum füll' im Schatten, der den Fuß dir kühlt.Den Weihpokal der köstlichste Falerner,
Den je dein Bauch uns hell und frisch erhielt");Die Nose krön' ihn, duftend, ohne Dörner!
Im Innern des Monte Testacev sind die bebtenKelter von Rom. Der darin aufbewahrte Weinwird weqcn seiner Frische sehr geschäht. Ringsumher stehen Bänke und Tische im Vaumschettcn,wo sich die Römer, besonders zur Hcrdstzeit, jahl-reich cinsindcn.