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hatten da die günstigste Gelegenheit, thatig mitzu-wirken, und ihren sehr geschmälerten Einfluß wie-der zu gewinnen, dem Volke, nach Wunsch deswohlmeinenden Fürsten, gute Dienste zu leisten;aber die Stände waren unthätig, ohne Vaterlands-liebe, in Ohnmacht; die Verordneten schwachund eigennützig; die Gelegenheit gieng unbenutztvorüber; der Fürst thar nach Willkühr, führte aus,was er konnte, und wie er wollte, das Volk warnicht vertreten, verwaist — die Lanvstände NM'Scheinstande.
§. 27.
Kurfürst Karl Theodor folgte in der Regie«rung. Von ihm bekamen die Landständeeinen Freiheitsbrief, und im I. 1 785 aus-drückliche Bestätigung der Landcsfreihei-ten. Von den wichtigsten Angelegenheiten desStaats ward mit den Landsiänden berathen, unter-
*) über das bisher Erzählte vergleiche noch: Aschottebaier. Geschichte, Bd. I. S. 53, 140, ^23 n. s. w.Feßmaicr baier. Gesch. S. 127--135, 541, 571«. folg. n.