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Zur Kritik der Verfassungsurkunde des Königreichs Baiern
Entstehung
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wollren fortan die Fürsten beherrschen , ste sahen inden von den Fürsien zugesicherten Verfassungen undgesetzlicher Freiheit ein Bollwerk «ider ihre, derNachgeben, ungesetzliche Willkühr. . . . Daherder heftige Kampf des bösen Prinzips gegen jeneRedlichen im Vaterlande, welche die Fürsten ihrerPflichten zu erinnern keine Scheu trugen - da-her das kühne Benehmen so vieler Söldlinge, wel-che jede Aeußcrung, beinahe jeden Gedanken derFreisinnigen, die Fürst und Vaterland mit gleicherLiebe umfaßten, belauerten, um sie als dem Staategefahrlich zu begeifern, zu tadeln, zu höhnen, an-zuschwärzen. . . . Wem sind die vielen Versucheder Bösen in den verschiedenen deutschen Landenunbekannt und wem nicht auch jene in Baiern?

§. 3.

Auch in Baiern erhoben sich Stimmen für dieNothwcndigkeit des Vollzugs des IZten Artikelsder Bundesakte; auch da ward kein Anstand ge-nommen, dem Regenten mit Bescheidenheit das of-fen vorzuhalten, was seine Ehre, sein und der Re-gierten Wohl, seine Pflicht von ihm heische' --