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Friedrich Wilhelm der Dritte
Entstehung
Seite
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^c>ur I«; zzeu^Io, nroins 1v uoi, la noblosso et leelei'ge.

Nach dem 10. August glaubte man, daß die Stifterder Republik noch die Grundeigcnthümer und das Grundci-genthum für etwas rechnen wollten. Allein ihre Gegnerzeigten ihnen, daß diese eben so wenig das Volk waren,als der König, der Adel und die Geistlichkeit. Diesesmachte die Revolution vom Zt. Mai, welche eine Revo-lution ^our lo war, IN0INS lo 1'vi, In noblosso,le clorge et les

So ging der Begriff Volk an elegr^clant, bis zu-letzt der Theil nur noch zieu^Ie lraneois hieß, der sogaraus den Besitz der Hosen Verzicht gcthan. Und so kamman denn so weit, daß man, nachdem man in der Con-stitution von 1791 noch das Wahlrecht an einen Steuer-satz von 3 Franken geknüpft hatte, es in der vom Jahre1793 an gar keinen mehr band, sondern jeden zum Ge-setzgeber als wahlfähig erkannte, der 23 Jahre altwar, mannlichen Geschlechts, und ein Mensch.Daß eine Revolution blutig wird, sobald die Regierungbis in diese Schichten der Gesellschaft herabgesunken, dasliegt in der Natur der Sache, und erklart sich, ohne daßman annimmt, die französische Revolution scy die Ge-neralpachtcrin aller Schlechtigkeit der Erde gewesen.Die Parteien bekämpfen sich, jede will die gestürzteMacht an sich reißen, die folgende überbietet die vorige und der kürzeste Weg, um sich von seinen Feinden zubefreien, ist der, sie hinzurichten oder zu deportiren, undzwar im Namen des öffentlichen Wohls. Dieseshaben alle Parteien gethan, die durch Blut gehend aufeinander gefolgt sind, und in dieser Hinsicht hat die Re-volution eben nichts Neues gezeigt. Sie hat nur dieKerkerhöhlen aufgesperrt, in denen die Leidenschaften der