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unter ihrem tapfern Anführer gegen die ihnen im Herzenbefreundeten Russen schlugen, dafür bürgen unter anderndie Gefechte bei Ruhenthal, Ei lau und Dahlcn-k lochen. Bei jener Zusammenkunft in der PoscherungcrMühle sagte daher auch Uorck zu Diebitsch: „Es„ist ein seltsames Gefühl, gezwungen für den eigenen„Feind und Unterdrücker gegen den Freund kämpfen zu„ müssen
So peinlich auch jene wichtige Nachricht dem Königefallen mußte, der bei der Redlichkeit seiner Sinnesartgern alle seine eingegangenen Verpflichtungen gegen denfranzösischen Kaiser erfüllen wollte und hierzu auch Allesaufbot, während er andererseits mit seinem eigenen In-teresse hierdurch in Widerspruch gcricth; so mußte esspäterhin um so erfreulicher für ihn fein, daß er dennochMaaßregclu zu treffen im Stande war, die ihn nicht kom-promittirtcn, und welche dennoch das Herz aller feinerUntcrthancn mit den heißesten Hoffnungen für das Wohldes Vaterlandes erfüllten. Um so ehrenvoller war dahersein Betragen, als von allen Seiten die dringendstenAufforderungen an ihn ergingen, die wahrscheinlich niewiederkehrenden und sich so günstig stellenden Umständezu benutzen, indem ein paar Schwadronen hinreichendwären, um Hunderte von Marschällen, Generalen undStabs - Officicren und Taufende von Subaltern-Ofsicie-rcn und Soldaten aufzuheben, und nur wenige Ba-taillone im Stande fein würden, sich der mit Mann-schaft und Geschützen nur schwach besetzten Festungen zubemächtigen. Der König verweigerte aber großuiüchigeine jede Unternehmung dieser Art, und gab vielmehr dengemessensten Befehl, daß man den sich zurückziehenden