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[Hauptbd.] (1843)
Entstehung
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Graft« vo« der Schulcnburg-Kehnert ^), der einegründliche Kenntniß von allen Zweigen der Staatsver-waltung hatte, um ihm einen ausgebreiteten und wichtigenWirkungskreis einzuräumen, indem man noch in solchen: denTrager von Friedrichs Geist vermuthctc; anMenckendagegen legte er sich einen Gchülftn bei, der bei einerKabinctsrcgicrung, wie die damals übliche, von der größ-ten Wichtigkeit war; denn es war ein Mann von großerGeschastskenntniß, Redlichkeit und Uneigennützigkcit, dermit des Königs Humanität im größten Einklänge stand,wie dies aus allen zu seiner Zeit emanirten musterhaftenKabinetsordres hervorgeht. Der Tod entriß ihn abernur zu früh seinem wichtigen Wirkungskreise, jedoch em-pfahl er dem Könige vor seinem Dahinscheiden in derPerson des damaligenKammcrgerichtsraths 9r, Beyme^)einen, in seinem Fache eben so tüchtigen, als durch strengeEerechtigkeitsliebe und den regsten Patriotismus ausge-zeichneten Mann, der aber zuweilen in seinem Eifer zuweit ging und seine Ansichten und seine Meinung zuschroff aussprach.

In dem im Jahre 1.794 in seinem Gefolge ange-stellten Oberst-Lieutenant von Köckritz*^) hatte er sicheinen über alle Maßen wahren und treuen Freund er-worben, der mit ihm in so vielen Beziehungen harmo-uirte, welche Sympathie sich wohl in der Homogenitätihrer wechselseitigen Wahrhaftigkeit und Gntmüthigkeitfinden mochte. Er beförderte ihn gleich nach dem An-tritte seiner Negierung zum General-Adjutanten, und

Siehe Beilage 2.

Siehe Beilage 3.

Siehe Beilage 4.

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