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Heinrich Heine : Aus seinem Leben und aus seiner Zeit
Entstehung
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62 Heine als Erzieher.

dann aß er bei Jagor oder im Cafe Royal zu Mittag, den Kaffee nahm er beiJosty, dessen Baisers er in seinen „Briefen aus Berlin" so begeistert gepriesenhat mit den Worten: „Ihr Götter des Olymps, o kenntet ihr den Inhalt dieserBaisers! O Aphrodite, wärest du solchem Schaum entstiegen, du wärest noch vielsüßer!" Dann kam er wohl ins Kolleg zu Professor Hegel, von wo er zum

Moses Moser.

Thee entweder zu Frau v. Varnhagen oder zu Frau v. Hohenhausen oder zurschönen Frau Robert gegangen ist. Die Abende bis in die späte Nacht hinein,oder gar bis in den frühen Morgen, brachte er meist im Kreise seiner Zechgenossenmit Grabbe, Köchy, Uechtritz, Robert u. a. in der berühmten Weinstube beiLutter de Wegener zu, wovon später die Rede sein wird.

In dieser Tageseinteilung bleibt eigentlich keine Zeit übrig für Unterrichtsstunden,und doch hat Heine jahrelang solche gegeben. Ja, es gehört mit zu den wider-