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bleche; die Avancirhaken; die Bolzen mit den zugehörigen Schrau-benmuttern; die Protz- und Schlußnägel; die eisernen Naben-büchsen; die AchSeisen; die Richtschrauben zu Kanonen und Mor-sern; die Armbolzen der letzter».
Mutterlauge (Dsu mei'«z), die übrig bleibende Flüssig-keit, wenn eine, verschiedene Salze enthaltende Auslösung ab-geraucht morden ist und die entstandenen Krystalle hinweggenom-inen werden. Sie enthalt zerflossene Salze und erdige, unreineTheile. Bei der Salpeterbereitung enthalt die Mutterlaugenoch salpetersaures Kali und Kochsalz, so viel sich inniederer Temperatur darin auflöst, und man sucht das erstereauf verschiedene Weise herauszuziehen.
N.
Nasien öuchseu (boites lltz rorm), von Stückgut, sindneuerlich bei allen denjenigen Artillerien eingeführt worden, diesich der eisernen Achsen bedienen: die französische, preußische, sach-sische und niederländische; die übrigen haben hölzerne Achsen undgeschmiedete eiserne Nabenbüchsen, die jedoch nicht ganz durchdie Nabe hindurchgehen. Man hat seit einigen Jahren auch an-gefangen, Nabenbüchsen auö weichem Gußeisen zu gebrau-chen, welche die eisernen Achsen ebenfalls nicht so sehr angrei-fen sollen und bei Weitem wohlfeiler sind. Die Wahrheit dieserBehauptung sowohl als die Größe der Reibung würde jedochvorher durch genaue Versuche zu prüfen seyn, weil nach frühe-ren Erfahrungen honwgene Metalle ans einander eine stärkereFriktion haben, als verschiedenartige.
Nägel (Clous) müssen von zähem, ans dem Bruche split-terigem Eisen gemacht werden, damit sie bei dem Einschlagenin hartes Holz nicht brechen. Ihr Preis hängt von dem Ab-gange ab, welchen das Eisen bei ihrer Verfertigung erleidet undder bei großen Nageln 20 bis 30 Pfd., bei kleinen aber, vondenen das Schock noch kein Pfund wiegt, 40 bis 50 Pfd. aufden Ctnr. beträgt.
Von den verschiedenen bei den Handwerkern üblichen Na-geln, die theils nach ihrer Größe, theils nach der Form ihresKopfes, theils endlich nach ihrer Bestimmung unterschieden wer-den, gebraucht der Artillerist vorzüglich: t) Batterienägel, mitstarken, runden Köpfen, um die zwei- oder dreizolligen Bohlenauf die Rippen zu nageln. Hievon hängt ihre Lange ab, damitsie 2 bis 3 Zoll tief in die Rippen eindringen und durch dieErschütterung beim Abfeuern des Geschützes nicht locker werden.Nach Tri est sollen die größern Nagel dreimal so lang sepn,als die anzuheftenden Bohlen oder Breter stark sind; allein dießgibt eine zu große Länge, Wolframs Bestimmung scheint an-