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Mör
Russische Mörser-stühlc.
>2«mpfi?gc. j Lllpfdge- Zapfdge. j topfbgc.
PreußischeMörserlafetten.
Von der Stirn ins an den
vbern PolstcrriegelHöhe dieses l?inten schräge ab-geschnittenen RiegelsBreite desselben oben— — untenGanze Breite der LafetteLänge der RtchlsohlcBreite derselbenLänge des auf ihr liegenden
KeilesHöhe desselbenLänge der RichtschraubcStärke— —
Gewicht der Lafette
Das Beschläge der russischen Lafetten besteht ans 2 Pfan-nenlagcrn, die in die Wände eingelassen sind;
2 Pfannendcck'cln;
4 Seitenblechen äußerlich an den Wänden;
4 Schienen um die Enden der Wände;
5 liegenden Bolzen, um die Wände znsammcnznspannen;wovon 3 durch die Riegel, 2 aber unter dem Stirn- und hinternRiegel hindurchgehen.
4 Ringen, deren Augcubolzcn durch die Mitte der Sciteu-blechc gehen.
Wenn der Mdrser mit der Sohle seines Fußes aus derFläche dcS Mittelriegcls ruhet, ist der Mörser unter 80° gerich-tet; unter 45° aber, wenn er mir dem Mundstuck auf der schrä-gen Fläche des hohe» Polstcrriegcls liegt. Die Zwischeurichtun-gcn werden durch untergeschobene Keile bewirkt; eine geringereElevatiou, als 45° aber läßt die Einrichtung dieser Lafettenicht zu.
Bei den preußischen Mörsern ward die Richtung unter 30°,45° und 00° sonst durch drei Keile erhalten, die man vorn aufdem vordem Riegel einschob; seit 1819 sind aber ebenfalls stehendeRichtschrauben eingeführt, die sich durch ihre Arme in einer me-talluen Mutter zwischen den Wänden auf und ab bewegt, mitihrem Kopfe aber der um einen liegenden Bolzen beweglichenRichtsohle zur Unterlage dient. Die kleineren siebeupfundigcnMbrscr jedoch haben zu ihrer Richtung bloß einen hohen Schie-bekeil mit einem Handgriff.
Das Beschläge dieser Klotze oder Lafetten bestehet in 4Unterlageschienen, unter der Sohle der Lafette, jede 8'/, Zoll