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Art des Gcschü- yos.
ES geschehe» Dabei ver-sagten:
14
1510
17
18
1929
21
222521
Kauouc
549429471578574499427
822
Haubitz?Kanon?
7
9
HaubitzeKanone
8.45511
591
592
Hier versagten überhaupt 275 Schlagrbhreu, welches maneinem Fehler der Schlagrbhren beimißt, weil die auS 0,035" star-kem Kupferblech verfertigten Zündhütchen an dem einen Endeverschlossen und vielleicht zu lang waren. Man glaubt dem Feh-ler zum Theil abhelfen zu können; es scheint aber hier überhauptüberflüssig, ein Perkussionsschloß anzubringen, da ja die mitKnallpulver versehenen Schlag rohrchen, nach vielfacher Er-fahrung, leicht und sicher durch den bloßen Schlag eines Ham-mers Feuer bekommen.
Kanonenschuß (Iii) unterscheidet sich nach Beschaffen-heit der Richtung und Elevatum des Geschützes, und heißt in letz-terer Hinsicht:
») der Kernschuß;
l,) der Visirschuß, zu dem auch der Rollschuß gehört,wenn man den Feind auf große Entfernungen beschießen
c) der Vogenschuß. Alle diese drei Arten geschehen mitden gewöhnlichen Feldladungen, und sind nuter ihren be-sonder» Namen erklart;
<1) der Rikoschet- oder Schleuderschuß, bei demman allezeit schwächere Ladungen nach Verhältnis) derEntfernung der Batterie von dem Objekte anwenden muß,wenn man nicht leeren Lärm machen und die Munitionnutzlos verschwenden will.
In Hinsicht der Richtung (vireeiion) und der Stellung desGeschützes sind die Kanonenschüsse
«) gerade (direkte), deren Beschaffenheit durch ihre Benen-nung ausgedrückt wird, weil die Richtnugsliuie (!>sn<z<ke mioe) senkrecht auf die feindliche Frontlinie geht.6) Flanken schüsse, deren Richtung gleichlaufend mit derStellung des Feindes ist, daher sie auch enfilirendeoder bestreichende genannt werden,o) Schräge Schüsse (bin c-olrcwpe oder ronage), de-ren Richtung zwischen die beiden vorhergehenden fällt;
will