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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
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Hör

len hier ganz, lassen sich auch nur von Mannern anstellen, diean der Spitze einer Artillerie - Einrichtung stehen. Bei den Beob-achtungen aber, die uns bekannt wurden, fehlen die genauernBestimmungen, worauf eS bei der vergleichenden Benrtheilungder Holzrhcile einer Lafette vorzüglich ankommt: die Form derWand, ob sie im ersten Bruch viel oder wenig gebogen ist? ihreStärke—wenigstens die Höhe, weil die Dicke gewöhnlich derLange der Schildzapfen, d. h. dem Kaliber des Geschützes gleichist; die Stellung des Ruhe- oder MaschinenriegelS, in dessenGegend gewöhnlich der Bruch der Wände stattfindet; die Lageund Große der Schienen oder Bleche; die Stärke der Ladung,und der Erhöhungswinkel des Geschützes. Nach Scharnhorstsind die 1261 Pf. schweren Lafetten der hannoverischen Haubitzenbei 2 Pfund Ladung im Revolutionskriege öfter zwischen demSchildzapfcn und dem Ersten Bruch in der Wand zerbrochen;ein Gleiches ist selbst bei 1'/, Pf. Ladung der siebcnpfündigenHaubitze mit der 900 Pf. schweren Lafette geschehen. Die Er-ster? leistete aber nachher bei IV« Pfund Ladung hinreichendenWiderstand. S. unten Lafette.

Horizontalwinde kommt auch in mehreren Arsenalenunter dem Namen deS Ga rus h ebels vor, w. n. i. Wenndie Welle bei einer einfachen Vorrichtung und 1 Zoll dickenTauen auch nicht selbst gedrehct werden kann, läßt sich anstattdessen das mit einer Schlinge Einmal locker umschlungene Tauvermittelst einer in dasselbe geschobenen Handspeiche um dieWelle winden; rückwärts an den Fußboden gestemmt, verhin-dert die Handspciche das'Zurückgehen des Taues.

Hornblende ward lange von den Mineralogen denSchorla rten beigezählt, nachher aber von Hany zu den Au-gicen verwiesen, deren Bestandtheile nur wenig von der derHornblende abweichen; sie enthaltenAugic Gemeine Horn bleu de Bafalthorn blende

48 ^ 42 , 47 Kieselerde

24 11 8 Kalk

12 30 15 Eiseuoryd

8,75 2,25 2 Talkerdc

5 12 26 Alaunerde

1 0,25 — Mangan

— 0,75 0,5 Wasser.

Die Hornblende ist grünlich schwarz, oder auch schwarzin andern Nüancen, derb und krystallisirt in vier- oder sechs-seitigen Prismen. Sie ist undurchsichtig, auf dem Bruch un-eben oder kleinkörnig; sehr hart, und schmilzt vor dem Löth-rohre zu einem, mehr oder weniger dunkeln, schwarzen Glase.Sie findet sich häufig im Gneus, Granit und im Basalt. Beidem