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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
260
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Als man anstatt der kalibermäßigeu eine zwölfpfündigeKugel mit 4 Pfund Pulver ladete, fanden bei beiden Kanoncn-der vbcn aufgeschnittenen, wie der gewöhnlichen, alle Abweichun,gen von der Seelenachse oberwärts statt, weil daS oben überdie Kugel hinweg entweichende GaS die Kugel Anfangs nieder-drückte, wo sie von der untern Flache der Seele zurückgestoßenund aufwärts getrieben ward. Nothwendig mußte jedoch dieseschwankende Bewegung der Kugel die Schußweite verkleinern.

Oben aufgeschnittenes Rohr

Gewöhnt- i8pfc>r. Rohr

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0,0920,2420,2120,222

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0,1500,11»0,0500,080

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417410417400

Ueberzeugt, daß die von dem Pulvergas in Fig. 39unterwartö gedrückte Kugel durch den Widerstand, welchen ihrdas Metall entgegensetzt, aufwärts gegen getrieben, hier aberwieder durch den gleichen Widerstand zurückgeworfen wird,suchte Herr von Helvig den letztern durch eine trichterförmigeAusbohrung der Mündung hinweg zu schaffen. Er gab dieserzugleich eine Oeffnung von 6° auf jeder Seite, weil er bemerkthatte, daß die erpansiblen Gasarten bei ihrem Ausströmen ausengen Röhren einen Kegel bilden, dessen Seiteli mit der Achseden eben erwähnten Winkel machen, so daß die trichterförmigeMündung dem ausströmenden Gas auf keiner Seite ein Hin-derniß entgegensetzt. Die,, mit einem auf diese Weise kon-struirten Sechspfünder gegen gewöhnliche Kanonen von demsel-ben Kaliber angestellten Versuche fiele» ganz zum Vortheil dertrichterförmigen Mündung aus: