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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
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246
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246

Hau

LängeodncTraube.

Länge des

Das Zapfen-

>Ka llbe i' d e i.'

Durchmesser

Fluges bis

ccntrum

Feldhaubitzcn.

der Seele.

au die Kam-mer.

stellt vomStoß.

Zoll:

Kaliß.

Kaliß.

Kaliß.

Franjduschc 0"

6, l 2S

4,65

5,00

2,517

— 7"

5,597

0,71

4,95

2,917

Englische 5V." schwer

5,50

5,818

5,58

— — leicht

5,50

4,36

5,58

- 4Va

4,40

5,00

5,45

Oestcrreicpischc 7 Pfd.

S,ök

5,88

4,09

5,05

Preußische 10 Pfd.

k,50

0,50

4,53

2,88

— 7 Pfd.

5,L4

6,58

4,47

2,97

Sächsische 8 Pfd.

ö,S8

0,85

, 4,89

5,46

Ricdcrländ. 24 Pfd.

5,80

5,UU

5,56

2,500

Dänische 10 Pfd.

4,083

7,55

5,925

Wurtemßcrg. 10 Pfd.

5,79

0,87

4,91

Russische ZU Pfd.

K,t0

10,50

8,25

4,75

— tu Pfd. Fuß.

4,84

11,00

8,75

5,00

— tu Pfd. Reit.

4,84

10,00

7,75

4,50

Schwedische 8 Pfd.

0,02

7,00

5,05

5,55

Belagerungs- u.

Festung 6 hau b.Französische 8"

8,25

4,21

5,00

2,08

- 0"

0,125

0,50

4,27

Englische 10"

1U,UU

4,75

2,99

- ß"

8,UU

4,02

5.08

- SV."

5,50

6,50

5,00

Oesterreich, tu Pfd.

0,599

5,57

5,62

2,78

Niedcrländ. 10 Pfd.

7,7U

4,85

5,20

2,41

Dänische ZK Pfd.

7,82

5,00

2,49

— ZU Pfd.

6,55

5,50

2,75

— iu Pfd. schwer

4,98

7,75

4,55

Russische 40 Pfd.

7,08

10,5

8,51

4,75

— 4» Pfd. eiserne

7,08

10,5

8,25

4,75

— 20 Pfd. —

6, tU

10,5

8,25

4,75

Spanischer 8"

5,18

5,25

0"

4,00

5,50

-

Man fängt in der neuern Zeit an, die laugern Haubitzenvorzuziehen, und nicht ohne Grund, weil sie gegen schmale Ge-genstände, wie Kolonnen, richtiger Schuß halten, als die kur-zern, besonders wenn bei diesen die Granaten ohne Spiegel ein-gesetzt werden. Die Engländer haben in Woolwich acht- undsechszollige Haubitze» von 6 Kaliber Länge, ohne Kammer, gie-ßen lassen; schon vorher hatten die Franzosen während der Re-volution nach dem Beispiele der Russen und Sachsen (s. Gra-natstück und Einhörner) längere Geschütze zn Granatenangewendet, wobei man jedoch weniger die Genauigkeit desSchusses, als die Vergrößerung der Wurfweiten zum Zweck hatte,deren man doch im Kriege nur selten oder nie bedarf, da zumUeberfluß auf jede vernünftige Entfernung das Projektil noch