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Fest
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XI.
XII.
XIII.
XIV.
XV.
XVI.
XVII.
XVIII.
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In dieser Tafel zeigt ^ die Geschützzahl bei einer vortheil-haften, durch Terrainhindernisse verstärkten Lage, so daß nurEin Angriff möglich ist; ö wenn unter denselben Umstanden vieleAußenwerke eine stärkere Besetzung mit Geschütz erfordern, oderneben der eigentlichen Attagne noch ein Scheinangriff geführtwerden kann; endlich (l, wenn die Beschaffenheit der Lage zweibesondere Angriffe auf zwei verschiedenen Seiten erlaubt, wenndie Festung sehr viele Anßenwerke hat, dnrch einen Fluß getrenntist, n. dgl. Es sind hier nur 3 Kaliber der Kanonen bestimmt,wenn sich jedoch, wie gewöhnlich, mehrere derselben in der Fe-stung finden, werden die Sechzehn- und Achtzehnpfünder zu denMernndzwanzigpfündern, die Acht - und Vierpfünder aber zu denSechspfündern gerechnet. Von den letztern oder von dreipfün-digen Kanonen muß jederzeit eine oder zwei bespannte Batterien,zu Begünstigung der Ausfälle, vorhanden seyn. Steinmdrserleisten wenig, und sind deßhalb hier nicht besonders veranschlagt.Wenn derselben vorhanden sind, werden 2 oder 4 auf jeden An-griff gerechnet und besonders dann gebraucht, wenn der Feindsich auf dem Glacis festsetzt. Ist man mit Handgranatenversehen, sind Köhornsche Mörser nützlich, um sie gegen die Sap-pen zu werfen.
Der Angriff der Festungen beruht vorzüglich auf der Artil-