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Man sehe E i-
tallencu, ja noch leichter als diese, zu gießen,ferne Kanonen.
Die letztern sind bei den Rassen zu Verthcidigung der Fe-stungen bestimmt; sie haben folgende Dimensionen, der Kaliber,oder Mündungsdurchmesser in 24 Theile gcrhcilt:
Kaliber der GeschützeZollen
Länge des Rohres ohne
Traube, in KaliberLänge der SeeleMetallstärkc vorn
— am Boden-stück
Das Aapfcn-Ccntrum steher von der MündungEs ist zugleich bei de» 21plündern und I8pfün-dern mitten zwischen der^ Achse u. der untern Li-Inie der Seele, bei denjübrigen Kanonen aber^
Kaliber der Kanvncn.
ZU uub55 Pf.
4 Pf.
18 Pf.
12 Pf.
6 Pf.
ZPf.
6,8.57"
6,455
5,972
5,426
4,759
Z,762
2,996
ZV
18'»ch— 15'/.
21
19'°/-.— 15
21
IV'V..
— 15
22
22"/..— 15
22
20"/,.— 15
17
15^/-.— 15
1 7-.
1
1 7-.
1 7-.
1 7-.
1 17.
11 7'/,
11 16
11 16
12 5
12 5
9 10
Alle Schildzapfcn sind l Kaliber lang undstark.
159 ! tnl'/-'! 49 ! il»7-
auf der untern Scelen-iLinie. »
Gewicht des Rohres i»5 5»v ! 210Pud zu an Pfunden i 252 j > ^ j !
Vei der russischen Artillerie wird das metallene Belage-rungsgeschütz von den B atterie stücken unterschieden, undbegreift die 2t-, 18- und schweren 12pfündigen Kanonen und40psündigen Granatstücke; unter dem Bacrericgeschütz hin-gegen werden die Mittlern und leichten 12pfündigen Kanonen unddie 20pfündigen Granatstücke verstanden, beide aber mit zur Feld-Artillerie gerechnet, und wie diese in Brigaden eiugetheilt.
Von der schweren oder Belageruugs - Artilleriegehören zu einer Kompagnie oder Abthcilung:
3 Vicrundzwanzigpfüuder
3 Achtzehnpfünder oder in Ermangelung derselbeneben so viel schwere, Zwolfpfünder.
1 Zwcihundertpfündiger
1 Achtzigpfündiger
2 Vierzigpfündige Granatstücke.
Zusammen 10 schwere Geschütze, und außerdem noch 8 Sechs-pfündige Kohhorncr.
Da das Belagerungsgeschütz immer auf Batterien und zu-gleich anhaltend gebraucht wird, müssen die Kanonen langerseyn, um weit genug in die Schießscharte zu reichen und die Be-kleidung der Backen nicht gleich bei den ersten Schüssen zu ver-
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