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verschiedene Veränderungen erlitten, die hier nicht unerwähnt blei-ben dürfen. Die Franzosen glaubten auf einigen Stellen ihrerKüste acht und vierzigpfündige Kanonen nöthig zu haben; sieließen daher im I. 1812 derselben 12 metallene nach der Theoriedes Generals Eblv gießen, die20""/,W Kaliber lang waren, und5340 Kilogramme oder gegen 11000 Pfund wogen. Sie hattenein 0,279 Meter langes kegelförmiges Lager für die Kugel, dassich um verengte, um dadurch den Spielraum weg zu schaf-fen und die Dauer des Geschützes zu erhohen. Auch das übrigefranzösische Belagerungsgeschütz ward unter Napoleons Regie-rung verändertes wurden die vier- und achtpfündige Fcldkanonen,die sechzehnpfündigen Bclagerungsstücke, die sechs - und achtzolli-gen Haubitzen und die zehnzolligen Mörser ganzlich abgeschafftund bloß die Vier und Zwanzigpfünder, die langen Zwölf- undSechspfünder, zwölf-, acht- und 5/- zollige Gomersche Mörserund funfzehnzollige Steinmörser als Barteriegeschütz bestimmt.Die Dimension der neuen Kanonen enthalt folgende Tafel:
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