Druckschrift 
Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
35
Einzelbild herunterladen
 

Bat

35

verschiedene Veränderungen erlitten, die hier nicht unerwähnt blei-ben dürfen. Die Franzosen glaubten auf einigen Stellen ihrerKüste acht und vierzigpfündige Kanonen nöthig zu haben; sieließen daher im I. 1812 derselben 12 metallene nach der Theoriedes Generals Eblv gießen, die20""/,W Kaliber lang waren, und5340 Kilogramme oder gegen 11000 Pfund wogen. Sie hattenein 0,279 Meter langes kegelförmiges Lager für die Kugel, dassich um verengte, um dadurch den Spielraum weg zu schaf-fen und die Dauer des Geschützes zu erhohen. Auch das übrigefranzösische Belagerungsgeschütz ward unter Napoleons Regie-rung verändertes wurden die vier- und achtpfündige Fcldkanonen,die sechzehnpfündigen Bclagerungsstücke, die sechs - und achtzolli-gen Haubitzen und die zehnzolligen Mörser ganzlich abgeschafftund bloß die Vier und Zwanzigpfünder, die langen Zwölf- undSechspfünder, zwölf-, acht- und 5/- zollige Gomersche Mörserund funfzehnzollige Steinmörser als Barteriegeschütz bestimmt.Die Dimension der neuen Kanonen enthalt folgende Tafel:

«5

^ cs

s»

'S ^

^ ^ t<z

^ ^ es es

>

>

cs»s

"V

I

T

O

rs

cs

<s

>s es° <s>

cs

»s

S

^ ^^ ^ oo ov

es»s

I

cs> "

T ^

'S ^

U7Z ^

I

t<Z

«c>»s

>

r>.

'c-t

s>»sV2

> "

A s

ov

»- S

5 ^

es

es'

r>.

I I ^ ^

es

cs

k>.

es

cs.

I 5

- ^ ^

55 ^

-F »-»

«LAG^L

ALS«- ZA'S V