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Suppl. (1831) Supplementband A - Z
Entstehung
Seite
31
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Bat Zi

Batterien, werden anstatt der oben (l. Thl. S. 6t)bes chriebenen Faschinirung wohl auch mit Schanz körben auffolgende Weise erbaut:

s) Bei einer horizontalen Batterie wird der Kastenderselben bis zur Kniehohe mit Faschinen bekleidet, wie a. a. O.gesagt worden; man besetzt hierauf die ganze Linie der Brustwehrinit 4 Fuß hohen Schanzkdrbcn von 2 Fuß Durchmesser, vondenen je der nennte herausgenommen wird, um die Hintere Oeff-nung der Scharte zu erhalten, deren Sohle auf jeder Seite miteiner, in die fest gestampfte Erde eingeschnittenen Grundfaschinebezeichnet wird. Auf diese werden, wie auf der hintern Nnie,die Schanzkorbe, mit den hervorstehenden Pfahlspitzen unten,dergestalt gestellt, daß ihre äußern Pfahle auf die Mitte derFaschine treffen, wo sie eingeschlagen und die Körbe nachher,sowohl als der Raum hinter ihnen, mit fest gestampfter Erdeausgefüllt werden. Jeder Schanzkorb wird Einmal in der Mitteund das Zweitemal oben durch eine an einem Pfahl geschlun-gene, und hinten an einem Ankerpfahl oder an eine An-ke r faschin c befestigte Meede verankert, um das Herausdrückendieser Verkleidung durch den Schub der Erde, vorzüglich aberdurch die Erplosio» der im Kasten krepirenden Bombe zu ver-hüten. Oben gner über die innere Oeffnung der Scharten wirdzuletzt eine Deckfaschine angepflöckt, wie schon im ersten Theilegesagt worden.

6) Eine versenkte Batterie ist schon bis auf die Knie-höhe ausgegraben und wird nach S. 67 des ersten Theilesunten mit Faschinen verkleidet. Nachdem nun auf dem Hori-zonte zu den Scharten die Einschnitte für die Grundfaschinen ge-macht und dieselben eingelegt zpordc», setzt man, wie vorher, dieSchanzkörbe auf, füllt und verankert sie auf die nämliche Weise.Bei der preußischen Artillerie ist anstatt der oben beschriebenen,die Verankerung mit Faschinen eingeführt; diese geschiehtfolgendergestalt: ES wird in einer durch die Lange der Ankerwee-den bestimmten Entfernung — 2 bis 3 Fuß — hinter der Fa-schinenverklcidung eine Faschine, wie gewöhnlich, in einem dazugemachte» Einschnitt im Kasten angepflöckt; nachdem nun dieAnkerweede unten um einen, durch die zu verankernde Faschinegeschobenen Pfahl geschlungen und diese Faschine fest gepflöcktworden, wird sie rückwärts möglichst angezogen, und vermittelsteines zweiten Pfahles auf die hinter ihr liegende Anker faschinebefestiget. Man glaubt dadurch allein die nöthige Festigkeitder Verkleidung hervorbringen zu können, und nach llg. Ii kommt:

Die erste Verankerung zwischen der 2. und 3. Faschine

— zweite — — — 3. — 4. — Ii.

— dritte — — — 4. — 5. -- C.

— vierte — — — 5. — 6. — v.