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1,2 (1806)
Seite
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die allerletzte Lobpreisung Gottes, wozu alleseine Verehrer geweckt und aufgemuntert werden.Sic sollen Ihm mit ihrer Stimme lobsingen, undzugleich auch auf Instrumenten mit Posaunen,Harfen und Lauten, Cymbeln u. a. loben, Wiedasbey frölichen Begebenheiten immer zu geschehenpflegt. Vergl. Off. i?. 2-4. wo die Uebcrwinderdes Thiers und seiner Schaaken die HarfenGotteS haben, und daS Lied Mösts nebst demLied des Lammes, wie vordem, am rothen Meeranstimmen.

Noch bemerke ich hier am Schluß, daß auchOff. 19, 1-6. zu vier verschiedenen Malen imHimmel das Halleluja ertönt: wo zuletzt dieAnzeige von der Hochzeit des Messias, die erwegen der Wiederannahme und Begnadigung sei-nes alten Volks hält, damit verbunden wird. S.Jes. 62, 4. ?. Vergl. Luc. 15, 22 - 24. Denn dieseHochzeit wird gehalten, wann einst in der Weltalles ruhig ist und alle Feinde der Kirche Gottesweggethan sind.

Und also hätte nach meinem Begriff Esra dergroße Schriftgelehrtc, der unter dem Artaxer-pcs lebte, diese fünf Psalmen aus des DariusZeit, welche er noch vorfand, am Schluß seinesvollständigen Psalmbuches hinzu gesetzt, weil esnämlich solche herrliche Lobpsalmen sind. Denn

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