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1,2 (1806)
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sdaß es Gott und sein König Messias gethan, wi-der den man gestritten. Und eben darum erscheintWch dieser im Gesicht mit der Krone auf dem^faupt und der Sichel in der Hand, um die Er-sdenärntc zu halten. Off. 14, 14-16. Denn wenniN schon an sich ein Fricdefürst ist, so straft er-dach feine Feinde ab, die nicht wollen, daß erliier sie herrsche. Luc. in, 27. Bis am Ende der all-gemeine ewige Friede und die Wcltruhe kommt.Endlich schließt V. 7. der Psalm mit den Worten«Adder Anzeige: Er wird auf dem Wegetrinken aus dem Bach, darum wird ersein Haupt empor heben. Ich weiß wohl,daß die bsßtcn Ausleger, die Aesthetiker sind, diesVorte von einem Helden verstehen, der seineFeinde verfolgt. Der sich keine Zeit nimmt sich or-dentlich zu crguicken, sondern in Eile aus einemS'cich am Wege seinen Durst löscht, und dann sei-nem Siege nachsetzt, vergl. Nicht. 7, ?. Ich muß«heraus Uebcrzeugung sagen, daß seit vielen Jah-ren die alte Erklärung der Worte durch Gründesich bey mir festgesetzt hat, wovon ich unmöglichabgehen kann. — Mir sagen die Worte bildlich»nd im heiligen Dunkel eben das , was der HerrJesus Luc 24, 26. bezeugt: Mußte nicht Ehrl-snis solches leiden und zu seiner Herrlichkeiteingehen? vergl. Phil. 2, 8. 9-1 Pet. 1, 11.

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