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ständen beschreibt, die davor hergehen sollen.Dann die Gegner dieses Reichs müßen erst weg-zethan werden, ehe es völlig kommen kann, vergl.Ass. Ii, 18. Und hier im Psalm ist der UmstandN. z. 4. besonders merkwürdig, daß das Feuer»er Gott dem Richter hergeht, welches seine Fein-de umher anzündet. Desgleichen, was weiterV.
6, folgt, welches aber erst die Zukunft enthüllenkann. Und vielleicht ist Off. 16, 17-21. hiemicparallel, wovon man glso auch bis jetzt nochnichts sagen kann. Wann aber dis alles vor-geht, so sollen nach V. 7. die Götzendiener undVerehrer der Bilder, die sich der Götzen rühm-uud darauf groß thatcn, sich*) schämen und»erwirrt werden. Dis sagt hier der Geist,der alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit>i»d den ewigen Rath kennt, denn der Herr istdieser Geist. 2 Cor. z, 17. Und daher heißt esdurch eine herrliche Rcdnerfigur oder Anrede andie leblosen Götzenbilder: Bethet ihn (den Ie-hova) an, oder beuget euch und fallet vorihm nieder, Alle ihr **) Götter! So lag
einst
') Mit den Götzen solls alsdann ganz aus seyn,und man wird sie, mögen sie von Silber oher Goldse»n, mir Verachtung in die Löcher der Maulwürfeund Fledermäuse wegwerfen. Ies. 2, ig 20.
**) Ich versiebe hier durch die IZIoKun nicht, wie man ge-wöhnlich chut, die Engel, obschvn das auch einenMinden >sinn gibt, weil es V. ?. gewiß die Götzen