Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
234
Einzelbild herunterladen
 

2?4

ten. Zwar mochte man glauben, daß er jcneA,lösung aus Aegypten nicht gerade im Auge ha^sondern die spatere Rettungen, die ich eben namitHWenn ich aber an Psalm 8?, 6. 7. 11. und dmInhalt anderer Psalmen denke, so ist mir dijnoch nicht unglaublich. Wenigstens ists unterdchRettungen Gottes begriffen, deren nach Psalms18. keine Zahl ist.

Erinnert man sich nun an das entsetzliche Elcchworein das Land von Sisak gestürzt war, so Wman, wie der Dichter Ursach hatte gerade HZzu sprechen, wie er V. 2° 8- thut, und die Hlilscjdes Herrn für sein Land und Volk anzuflehen,'Nun nimmt er V. 9. auf einmal eine Wendungdie auf die Hoffnung einer baldigen Hülse fchh!wovon er aufs festeste überzeugt und vergewissertward. Nach Müntinghe stellt er das so vor, allhörte er plötzlich nach der vorigen Klage undMliein Orakel oder Antwort des Iehova, worin ndem Volke Heil und allen Segen verspricht, wmles nur nicht wieder von neuem sündigen und vonihm abweichen würde. Man denke wieder an ^Chron. 12, 1. und vergleiche da V. 5-8.sehe auch Psalm Fi, 14-17.

Die

*) Für diesen möchte ich den Semaja halten, den We»t Nehabeam sandle wenn er einer von den Wwhiten gewesen wäre. 2 Chr. 12, 5. 6.