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1,2 (1806)
Seite
213
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tui ^kenund herstellen. Er wird den Zustand der!«i M und Kirche nach dem letzten Weh in jederHinsicht glücklich und herrlich machen, vergl. Ics.I» I. 2. Und dis wird dann, wie überhaupt die"j Herrschaft dieses Königs — der auch der u n sri geld ist, ivenn wir an Gott glauben und das Israel« Wies sind — der Anlaß zum Lobe Gottes, derß Ms schon zu seiner Zeit macht: des Gottes,-! der wie immer, also auch in unfern Tagen Wun-ü tcr thut allcine. Dieses war meine Mcdi-i lolion, als ich im I. 1802 über V. ich predigte,ml eben dadurch mich in der Wahrheit überhauptWigct fühlte. Aber noch eins: Weil V. r8>y>sich so trefflich zum Inhalt des Gedichtes schickt,bcy der unerwarteten und fast wunderba-rst mi Thronbesteigung Solomons entstand, undü das zugleich, ja vorzüglich das Gegenbild, die^ !hrc»cinnahme des Messias beschreibt, so halteich diese Verse überzeugt für Worte des Dich-stl! t»^ Sie sind mir also nicht Zusatz des späternl» ßammlers und Ordners, der die Psalmen in Bü-l« cher abgetheilet hatte. Und eben so denke ich vonr Psalm 41, 14. Denn ich stelle mir vor, daß Da-üst tid lind andere Fromme, in deren Munde stetslg Gottes Lob war, mit solchen Doxologien und Lob-sprüchen manche Dichtstücke geendigt. Und diese^Psalmen setzte denn der Sammler eines solchen^ Lieder-