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tern) opferte, waren die Oerter, wo neben einemAltar auch ein kleines Bethhaus stand, verzl.i Mos. 28, 22. Kap. Z5, 7. Und diese Höhen,die selbst Assa, Josaphat und andere duldete»,oder wie man will, gestatteten, s. 1 Kon. >;, 14,Kap. 22, 44. waren auf den Gränzen des ReichsJuda , wo die Redlichen aus Israel damals opfer- ztcn, das ihnen unter dem intoleranten Jerobe» 1nicht gestattet ward , vergl. 1 Kön. z, 4. 2 Chrvn. s?, z. Denn Vis von Sisak war gerade um die!Zeit, als Jerobeam in Israel regierte. Ich möchtealko diese Kirch lein auf den Höhen am liebste»für die Gotteshäuser halten, die Ps. 74er-wähnet, und von den damaligen Vandalen ver-stört und verbrannt sind. Dis ist nach wiederhol-ter Meditation ganz meine Ucberzcugung. — Al-so kann ein Warnckros Recht haben, wann er nachandern sagt: „ Synagogen waren gewiß vordembabylonischen Exil nicht. " Ich habe aber auchRecht, wenn ichs auf erstgenannte Art auffasse,-Oder, wenn ich an die *) Häuser der Ho-hen denke, die dem frommen Gottesfreund in so-!weit-auch heilig waren, weil darin dem wahren-Gott gedicnet ward. Wann es aber in unscmPsalm N. 9. heißt: Wir sehen unsere Zeichen
nicht,
") Von abgöttischen Häusern der Höhen, s. i Köm wzr. Kap. iz, z2.