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von dem fürchterlichen Gericht geredet, das zu-letzt über Inda und Jerusalem durch Sisak unddie Aegyptcr gekommen ist. Der Anfang desPsalms V. l - 4. malt die prachtige Anstalt Göltet,da er über sein Volk zu Gericht sitzen wellte.Da sollte das Urthcil und die Strafe einst schien,nig und schrecklich folgen, wenn man alle Winkeund Ermahnungen zur Buße nicht achten würde.So gibt nun Gott V. 5. die Schutzversicherung undden Frcybrief für seine Heiligen, die ihn imGeist und in der Wahrheit verehrten. Daher stdie ernstliche Warnung sich nicht auf den ausseinGottesdienst zu verlassen, als ob der verdienstlichwäre und vor Strafen sichern könnte. Man solltevielmehr sich dankbar, willig und mit redlichemHerzen zur Ausübung seiner Pflichten verstehen,und dann die Erhörung seines Gebeths erwarten.Daher weiter die ernstliche Bestrafung deren, dieohne Scheu den Lastern fröhnten und um des äus>fern Gottesdienstes willen, den sie noch wahrnchmcn, sich Alles erlauben wollten. Daher endlicham Schluß V. 21.22. die wiederholte Drohung derschwersten Strafe über die Gottesvcrgesscne,nebst der Weisung, wie man zu seiner Rettungdie Gnade und Huld Gottes erlangen könne.
Dieser Psalm des Asaph steht nun im 2 Buchder Psalmen, das sich mit Psalm 72 schließt, z
ganz