Druckschrift 
1,2 (1806)
Seite
169
Einzelbild herunterladen
 

jcr in demselben die Verbindung des Königs Mes-sias — des größesten Siegesheldcn, der je ge-lebt hat — nach seinen Siegen mit seiner auser-wählten Kirche in den letzten Tagen, durch denGeist genau und umständlich besingen sollte. DieseKirche kommt daher als die geistliche Braut des-selben, und als eine Königstochter vor we-gen der göttlichen Natur, der sie theilhaftigworden ist. Zugleich aber wird gezeigt, daß alle,die ihr anhangen und mit ihr ausgehen, umden Messias zu suchen, an der ganzen Selig-keit und den Vorzügen seines Reiches, den ge-wünschten Antheil haben können. Es wird ge-lehrt, daß die Religion des Messias oder das Be-kenntniß des Christenthums uns herrlich und glück-lich mache. Daß selbst ^Königinnen und Für-stentöchter, wie Könige mit ihren Herrlichen hierin die Kirche, und dort ins neue Jerusalem einge-hen. Es wird gesagt, daß die geistliche Kin-der des Messias die Heiligen und Herrlichen aufErden seycn, an denen er allein Gefallen hat,, und die er nach Wegschaffustg der Bösen, zuletzt

überall

H Ist das vom Messias überhaupt richtig , so magS zu-gleich aul den Ainricr bober Personen und selbst derKönigstöchter zu seiner beglückenden Religio i gewin-ket seyn. Denn d>e Conversativn und der geistlicheUmgang mit Cbnstv ists doch nach Job. >4, 2z. das-jenige, das uns ewig beglückt. Aber bis ist nur fürReine. ?rc>cul elke prot'am! sage ich noch einmal«