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zuTheil wird. Wie solches so mancher evange-lische Lehrer in der Zeit der Verfolgung erfahrenhat, wenn man edle und wahrlich ehrwürdigeMänner aufs gräulichste mißhandelte, und ihnendas Menschcnrecht nahm, daß sie wandern konnten,wohin ihr Fuß wollte. Uebcrhaupt ist es allenChristen, die nicht wider ihr Gewissen handelnwollten, immer so ergangen Die gottselig lebenwollen in Christo, sagt Paulus, müßen Verfol-gung leiden.
Von aussen Spott und Schmach von Leuten,Von innen Furcht und Traurigkeiten,
Dis pflegt das erste Loos zu scyn,
Das hier den Frommen wird gemein.
Was nun das Locale betrifft, worauf hier derDichter anspielt, und wo er die rauschende undbrausende Wasser, welche dort am Libanon undHernion herunter fielen , und ihm ein Bild seinesliefen Jammers wurden, davon lese man Mün-linghe bey Pf. 42, 8.
Der Mann aber, wider welchen der frommekedit Psalm 4z. 1. Gottes Veystand und Hülfesucht, und bittet, daß er seine und des ihm an-hangen-
*) Davld kam in der Flucht vor AbsaioM Mir nach Ma-hanaii», welches weit von dieser Gegend und tieferherunter jenseit dem Jordan laa. Doch der Psalm istwol sicher nicht von ihm, s. »den.
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