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1,2 (1806)
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Seele zu stillen sucht mit dem Gedanken, daß erihm und seiner Person bestimmt eine sichtbareHülfe verleihen würde, wie Ps. izg, 8- Hinze,gen im4?.bittet er um Beystand gegen seine Fei»,de und Lerläumder, oder daß Gott ihm dadurchRecht möchte angedeihen lassen, daß seine Unschuldan den Tag käme, und er wieder wie vorhin mlVergnügen zum Hause Gottes wallen könnte,Worauf er dann dieses Stück mit den nämliche»Worten wie den vorigen Psalm beschließt.

Nun ist zwar an dem, daß der 42 Psalm nichtvon **) David ist, dessen Name in keiner Hand,schrift oder Version steht, obwol er vor demzzin 4 Loää. in den l,XX. der Vulg. und dem Ey.rcr gefunden wird. Aber man kann klar ft.hen, daß dis ein wohlgemeynter uud rächender Z«.sah sey, weil David sich in dergleichen trostlast»Umständen auf seiner Flucht vor Saul und Abs«,lom zum öftern befunden hat. Man sehe Pf. 6z>142. 14z. und andere.

Ich finde in der Hebräischen Ueberschrift des42 Psalms nichts anders, als daß er einmal^

für

*) Dis heißt das Angesicht durch einen Hcbraismuö, s«ist 2 Cor, 4, 6. die Person Jesu Christi.

Härte David denselben gemacht, so sehe ich »ich!»warum nicht wenigstens m einer Version sein N>«davor stünde, die Ausschrist ist nicht von den MWPsalmen der Kinder Korah verschiebe».