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1,2 (1806)
Seite
138
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daber einleuchten, weil die Anführung Heb. z,mit dem 7 Vers des Psalms abbricht, da daSfolgende allzuklar vom Menschen insgemein undfeiner Herrschaft über die Thiere, Vögel und Fi-sche spricht, wie vis i Mos. 1,26. als Zweck sei-ner Schöpfuna genannt ist. Zu geschweige», daßPsalm 8, Z- welches Matth. 21, 16. erwähnt wird,auf tausend Fälle anwendbar ist. DesgleichenPsalmzi, t>. womit Jesus im Sterben seinen Geißfeinem Vater empfiehlt, ist darum keine Weissa-gung auf Ihn- Auch gilt das von dem 69 Psalm,wo ich bloß um der Citationen von V. 10. willen,die man im N T. Joh. 2,17. und Rom. 15, z. fin-det, mich nicht bereden kann, daß der Psalm mcs-fianisch sey, da V 6. so klar das Kegentheil leh-ret. Und eben so wenig thut es auch V. 22, wel-ches mitKlagl. z, 19. stimmt, und Matth. 27,Zß.gar nicht angefüdret ist, wie beym Kleidcr-tbeilen Ps. 22. erwähnet wird. Auch thuts V. 26,nicht, obschon dis Ap. Gesch. 1, 20. citirt wird,weil dort bloß der Ausdruck daher, wie der fol-gende auS Psalm 109,8- genommen ist. Das kamdoch jeder thun, und eigne oder anderer Wortewählen, wenn fie nur schicklich sind. Denn dar-um liest man, daß man sich einen schicklichen Stil

ange-

*) Müntingbe versteht dis anders, ich bleibe bey der ge-meinen Deutung.